Ponys sind nicht nur ein modisches Statement, sondern sorgen mit wenig Aufwand für eine Instant-Typveränderung. Die Ponyvarianten sind vielseitig – aber woher weiß man ob und welcher Pony einem steht? Hier sind die wichtigsten Regeln zu Ponys und Gesichtsformen:
Ovale Gesichter
Glückskinder sind wie immer die ovalen Gesichtsformen. Bei dieser optimalen Gesichtsform ist eigentlich alles erlaubt – und man kann ruhig ein bisschen mutiger sein. Mit einem Pony kann zum Beispiel gezielt die Augenpartie betont werden.
Ein Klassiker für ovale Gesichter ist ein gerader Pony wie bei Gossip Girl Leighton Meester.
Besonders modern ist die fransig geschnittene Version mit überlangen Seitenpartien wie bei Nicole Richie.
Eckige Gesichter
Bei eckigen Gesichtsformen sollten gerade und geometrische Schnitte vermieden werden – dadurch wirken die Konturen noch härter. Ein seitlich getragener und lockerer Pony wie bei Paris Hilton kann hingegen wie ein Weichzeichner wirken.
Bei einem graden Pony sollte wie bei Olivia Wilde auf runde Übergänge geachtet werden.
Herzförmige Gesichter
Bei herzförmigen Gesichtern mit hoher und breiter Stirn ist ein dichter Pony, mit klaren Konturen wie bei Rose Byrne ideal, weil er die Stirn optisch verschmälert.
Der Pony kann auch gerne ultralang sein – bis zu den Augenbrauen oder Wimpern. Ein No-Go sind hingegen kurze gerade Ponys: Diese machen die Stirn noch breiter.
Runde Gesichter
Bei runden Gesichtern ist besondere Vorsicht geboten, da Ponys das Gesicht weiter stauchen können. Finger weg von kurzen runden Ponys! Ein gut geschnittener Pony kann hingegen bei runden Gesichtern wahre Konturenwunder bewirken. Haarsträhnen im Wangenbereich können zum Beispiel Konturen “vortäuschen” und die Wangenknochen betonen. Auch geometrisch geschnittene Pony Variationen sind bei runden Gesichtsformen sehr cool. Besonders schmeichelhaft sind auch überlange, seitlich getragene Ponys wie bei Kate Winslet – das streckt!
(Bilder: action press, getty images):












